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Die Stadtteilschule Wilhelmsburg

Die Stadtteilschule Wilhelmsburg ist eine Langform (mit den Jahrgängen (0-10) und arbeitet fordernd-fördernd an fachlichen und sozialen Kompetenzen. Für alle Jahrgänge gilt das Prinzip des kompetenzorientierten, individualisierenden sowie interkulturellen Lernens. Für die Jahrgänge 0-4 steht dabei die integrative und additive Sprachförderung im Mittelpunkt. Für die Jahrgänge 5-7 sind Konzepte des sozialen Lernens sowie der Erwerb von Methodenkompetenz von besonderer Bedeutung.

Für die Jahrgänge 8-10 steht darüber hinaus die Handlungsorientierung der Schülerinnen und Schüler durch die Einrichtung von Profilklassen in den Schwerpunkten Sprachen, Künste, Planung und Produktion, Kommunikation sowie Naturwissenschaften im Vordergrund.

Neben rein fachlichen geht es hier auch um die berufsorientierenden Aspekte durch die Einbeziehung außerschulischer Lernorte und Kooperationspartner. Der Schulverein der Stadtteilschule Wilhelmsburg e.V. unterstützt mit seinen Aktivitäten die Bildungsarbeit der Eltern, SchülerInnen und Lehrkräfte, um die vielfältigen erzieherischen und unterrichtlichen Belange zu fördern. Hierzu wird insbesondere den unterrichtlichen Anliegen Rechnung getragen, die auf die Förderung der Gemeinschaftserziehung gerichtet sind.

Die Stadtteilschule Wilhelmsburg ist aus der Gesamtschule Wilhelmsburg hervorgegangen.
Die Schule hat insgesamt drei Standorte.

Das Hauptgebäude befindet sich in der Rotenhäuser Straße 67 und wird von den Schülerinnen und Schülern die „Blaue Schule" genannt. An diesem Standort werden die Jahrgänge 8-10 unterrichtet. Auf dem Gelände befinden sich noch eine Kantine und ein Neubau, indem ein kompletter Jahrgang untergebracht ist. Der zweite Standort liegt circa 300 Meter von der Rotenhäuser Straße entfernt, in der Georg-Wilhelm-Straße mit einem Neubau. Nach weiteren 100 Metern kommt man zum Standort Perlstieg. In diesen beiden Standorten sind die Jahrgänge 0-7 untergebracht. Auch hier werden die Schülerinnen und Schüler von einer eigenen Kantine versorgt. Der Perlstieg besteht zurzeit aus mehreren Pavillons, die jedoch durch einen Schulneubau mit Integration des MZE ersetzt werden.

Das MZE wird eigene Räume im Neubau am Schulstandort Perlstieg erhalten. Geplanter Baubeginn ist 2016. Wie auf einem Forschungsschiff wird es Bereiche für verschiedene Lern- und Arbeitsmethoden geben: Labore und Werkstätten für naturwissenschaftliche Forschungen ebenso wie Werkräume und Ateliers für die handwerkliche oder künstlerische Umsetzung maritimer Themen.

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